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Umzugsreinigung und Endreinigung: So gelingt die besenreine Wohnungsübergabe

Illustration Besen und Eimer als Symbol für die Umzugs-Endreinigung

Der letzte Karton ist verladen, die Möbel stehen bereits in der neuen Wohnung – und trotzdem ist der Umzug noch nicht ganz abgeschlossen. Denn bevor die Schlüssel der alten Wohnung an den Vermieter zurückgehen, steht meist noch ein wichtiger Schritt an: die Endreinigung. Viele Mietverträge verlangen eine „besenreine“ Übergabe, manche sogar eine professionelle Reinigung mit Nachweis. Wird hier geschlampt, drohen Abzüge von der Kaution oder unangenehme Diskussionen bei der Wohnungsübergabe.

Dieser Ratgeber zeigt, was zu einer gründlichen Umzugs- und Endreinigung gehört, welche Bereiche besonders häufig übersehen werden und wann sich die Beauftragung eines professionellen Reinigungsdienstes lohnt. Wer die Endreinigung nicht selbst übernehmen möchte oder schlicht keine Zeit dafür hat, ist mit einem spezialisierten Dienstleister gut beraten: Für Wohnungs- und Endreinigungen in Berlin hat sich zum Beispiel Kraftmann Umzug als erfahrener Partner rund um Umzug und Wohnungsübergabe einen Namen gemacht.

Egal ob Sie sich für die Eigenregie oder einen professionellen Dienstleister entscheiden: Am Ende zählt, dass die Wohnung so übergeben wird, dass weder Vermieter noch Nachmieter Grund zur Beanstandung haben und die Kaution ohne unnötige Diskussionen zurückgezahlt wird.

Im Folgenden erhalten Sie eine ausführliche Anleitung, mit der die alte Wohnung garantiert in einwandfreiem Zustand übergeben wird.

Inhaltsverzeichnis

1. Was bedeutet „besenrein“ eigentlich genau?

Der Begriff „besenrein“ wird in Mietverträgen häufig verwendet, ist rechtlich aber nicht ganz eindeutig definiert. Grundsätzlich bedeutet er, dass die Wohnung frei von grobem Schmutz, losen Gegenständen und Müll übergeben werden muss – eine Grundreinigung mit Besen oder Staubsauger reicht in der Regel aus. Eine Grundreinigung von Fenstern, eine Fliesenreinigung mit Spezialmitteln oder das Entfernen hartnäckiger Verkrustungen ist streng genommen nicht zwingend Teil einer „besenreinen“ Übergabe – wird aber in der Praxis von vielen Vermietern erwartet und erspart im Zweifel Diskussionen bei der Abnahme.

In der Praxis empfiehlt es sich daher, den Begriff nicht zu eng auszulegen, sondern die Wohnung in einem Zustand zu übergeben, den ein neuer Mieter ohne größere Vorarbeiten sofort beziehen könnte. Wer eine besonders reibungslose Übergabe anstrebt und beispielsweise auf ein gutes Übergabeprotokoll oder eine schnelle Kautionsrückzahlung angewiesen ist, fährt meist besser damit, etwas gründlicher zu putzen, als es der Mietvertrag im engsten Wortsinn verlangen würde.

2. Rechtliche Grundlagen: Was der Mietvertrag wirklich verlangt

Viele ältere Mietverträge enthalten Klauseln zu Schönheitsreparaturen oder einer verpflichtenden Endreinigung, die nach der Rechtsprechung teilweise unwirksam sind, insbesondere starre Fristenpläne oder pauschale Farbvorgaben. Trotzdem lohnt es sich, den eigenen Mietvertrag vor dem Auszug genau zu lesen und im Zweifel Rücksprache zu halten, welche Klauseln tatsächlich wirksam sind. Der Deutsche Mieterbund bietet auf seiner Website ausführliche, verständliche Informationen zu Rechten und Pflichten bei Auszug und Wohnungsübergabe – ein Blick auf mieterbund.de hilft, im Vorfeld Klarheit zu gewinnen und unnötige Kaution-Abzüge zu vermeiden.

Manche Mietverträge verlangen sogar ausdrücklich eine professionelle Endreinigung mit Rechnung als Nachweis. Auch hier gilt: Eine solche Klausel ist nicht automatisch wirksam, insbesondere wenn sie den Mieter unabhängig vom tatsächlichen Zustand der Wohnung pauschal zur Beauftragung einer bestimmten Firma verpflichtet. Im Zweifel hilft ein Blick in aktuelle Musterverträge oder eine kurze Rücksprache mit einer Mieterberatung, bevor unnötig Geld für eine rechtlich nicht geschuldete Leistung ausgegeben wird.

3. Der richtige Zeitpunkt für die Endreinigung

Die Endreinigung sollte erst erfolgen, nachdem alle Möbel und Kartons aus der Wohnung ausgeräumt sind – vorher lässt sich weder gründlich staubsaugen noch wischen. Idealerweise wird die Reinigung ein bis zwei Tage vor dem offiziellen Übergabetermin eingeplant, damit noch genügend Zeit für Nacharbeiten bleibt, falls bei der eigenen Endkontrolle doch noch Mängel auffallen.

Wer Umzug und Endreinigung am selben Tag durchführen möchte, sollte den zeitlichen Puffer nicht unterschätzen: Nach einem anstrengenden Umzugstag fehlt vielen die Energie für eine gründliche Reinigung, und Tageslicht zur Kontrolle von Fenstern und Böden wird knapp. Wer es sich einrichten kann, sollte die alte Wohnung daher noch mindestens einen Tag länger behalten oder die Reinigung an einem separaten Termin einplanen, statt beides auf den letzten Drücker zu erledigen.

4. Grundausstattung: Diese Reinigungsmittel und Geräte brauchen Sie

Für eine gründliche Endreinigung empfiehlt sich folgende Grundausstattung: Staubsauger, Wischmopp und Eimer, Glasreiniger, Allzweckreiniger, Entkalker für Bad und Küche, Fettlöser für den Herd, Mikrofasertücher in ausreichender Anzahl sowie Gummihandschuhe. Wer zusätzlich einen Dampfreiniger zur Verfügung hat, kann damit hartnäckigen Schmutz auf Fliesen und in Fugen besonders effektiv lösen.

Sinnvoll ist außerdem, für jeden Bereich eigene Tücher zu verwenden – etwa getrennte Tücher für Küche, Bad und übrige Räume – um eine Verschleppung von Keimen oder Fett zu vermeiden. Wer die Reinigungsmittel bereits am Vortag zusammenstellt und griffbereit in einem Eimer oder einer Reinigungscaddy verstaut, spart am eigentlichen Reinigungstag wertvolle Zeit, die sonst für die Suche nach dem passenden Mittel draufgeht.

5. Küche: Der aufwendigste Raum bei der Endreinigung

Die Küche verursacht bei der Endreinigung erfahrungsgemäß den größten Aufwand. Backofen, Kochfeld, Dunstabzugshaube und Kühlschrank sollten vollständig von Fett- und Speiseresten befreit werden, auch die Innenseiten von Schränken und Schubladen gehören dazu. Kalkränder am Wasserhahn und in der Spüle lassen sich meist gut mit einem handelsüblichen Entkalker entfernen.

Beim Backofen lohnt sich der Einsatz der eingebauten Pyrolyse- oder Selbstreinigungsfunktion, sofern vorhanden, da sie hartnäckige Verkrustungen zuverlässig löst und die Nachreinigung deutlich erleichtert. Dunstabzugshauben-Filter sollten möglichst herausgenommen und separat in heißem Spülwasser oder der Spülmaschine gereinigt werden, da sich hier über die Jahre besonders viel Fett ansammelt, das sich mit einem Tuch allein kaum entfernen lässt.

6. Bad und WC gründlich reinigen

Im Badezimmer stehen Kalkflecken an Armaturen, Duschkabine und Wanne im Fokus, ebenso Fugen, die sich mit der Zeit dunkel verfärben können. WC, Waschbecken und Ablageflächen sollten mit einem geeigneten Sanitärreiniger behandelt werden. Spiegel und verchromte Oberflächen glänzen am besten mit einem streifenfreien Glasreiniger.

Bei stark verkalkten Duschköpfen oder Perlatoren an den Wasserhähnen hilft häufig ein einfaches Einlegen in verdünnten Essigreiniger oder eine spezielle Entkalkungslösung über Nacht, statt die Ablagerungen mühsam mechanisch zu entfernen. Auch Silikonfugen um Wanne und Dusche sollten kontrolliert werden: Sind sie stark vergilbt oder schimmelbefallen, kann ein Nacherneuern der Fuge sinnvoller sein als der Versuch, sie vollständig sauber zu bekommen.

7. Fenster streifenfrei putzen

Fenster gehören zu den Bereichen, die bei der Wohnungsübergabe besonders genau geprüft werden. Für ein streifenfreies Ergebnis empfiehlt sich die Reinigung an einem bewölkten Tag, da direkte Sonneneinstrahlung das Reinigungsmittel zu schnell antrocknen lässt. Neben den Scheiben sollten auch Rahmen, Fensterbänke und die oft vergessenen Falze gründlich gereinigt werden.

Für streifenfreie Ergebnisse hat sich die Kombination aus Glasreiniger und einem sauberen Abzieher bewährt: Nach dem Auftragen des Reinigers wird die Scheibe in einer gleichmäßigen Bewegung von oben nach unten abgezogen, bevor Randbereiche mit einem trockenen, fusselfreien Tuch nachpoliert werden. Auch die Fenstergriffe und etwaige Rollladenkästen sollten nicht vergessen werden, da sich hier oft Staub und Insektenreste ansammeln, die bei der Übergabe auffallen.

Symbolbild Fenster für die streifenfreie Reinigung bei der Wohnungsübergabe
Fenster, Böden und Fliesen gründlich reinigen

8. Böden, Fliesen und Fugen

Bevor die eigentliche Bodenreinigung beginnt, sollte grob gekehrt oder gesaugt werden, damit gröberer Schmutz nicht beim Wischen in feine Kratzer auf empfindlichen Oberflächen verwandelt wird. Bei stark genutzten Bereichen wie Fluren oder vor der Küchenzeile lohnt sich häufig ein zweiter Wischgang mit frischem Wasser, da sich Schmutz sonst nur verteilt statt entfernt wird.

Je nach Bodenbelag unterscheidet sich die richtige Pflege: Parkett und Laminat vertragen keine zu nasse Reinigung, während Fliesenböden gründlich gewischt und bei Bedarf mit einem Fugenreiniger behandelt werden können. Teppichböden sollten intensiv abgesaugt und bei sichtbaren Flecken punktuell gereinigt werden, sofern eine chemische Reinigung nicht ohnehin vertraglich vereinbart ist.

Bei stark verschmutzten Fliesenfugen kann eine spezielle Fugenbürste oder ein Dampfreiniger deutlich bessere Ergebnisse erzielen als herkömmliches Wischen. Sockelleisten werden bei der Bodenreinigung häufig übersehen, sind bei der Begehung durch den Vermieter jedoch gut sichtbar und sollten daher separat abgewischt werden. Bei Parkett empfiehlt sich zudem ein spezieller, für den jeweiligen Oberflächentyp geeigneter Pflegereiniger, um die Versiegelung nicht zu beschädigen.

9. Oft vergessene Stellen bei der Endreinigung

  • Innenseiten von Einbauschränken und Kellerabteilen
  • Lichtschalter, Steckdosen und Türklinken
  • Heizkörper und die Fläche dahinter
  • Dichtungen von Kühlschrank und Waschmaschine
  • Lüftungsgitter und Dunstabzugshaubenfilter
  • Fensterbänke von außen sowie Balkontürschienen
  • Innenseiten von Briefkasten und Klingeltafel, sofern zur Wohnung gehörig

Gerade diese Details fallen bei der offiziellen Übergabe häufig als Erstes auf und lassen sich mit wenig Zusatzaufwand vermeiden.

Hilfreich ist es, sich vor Beginn der Reinigung einmal bewusst durch jeden Raum zu bewegen und gezielt nach solchen Details Ausschau zu halten, statt sich nur auf die offensichtlich sichtbaren Flächen zu konzentrieren. Eine kurze, selbst erstellte Checkliste pro Raum – ähnlich der Checkliste am Ende dieses Ratgebers – hilft dabei, systematisch vorzugehen und am Ende der Reinigung nichts zu vergessen.

10. Wände, Decken und kleine Schönheitsreparaturen

Leichte Verschmutzungen an Wänden lassen sich oft mit einem trockenen Schwamm oder speziellen Reinigungsschwämmen entfernen, ohne die Wandfarbe zu beschädigen. Bohrlöcher sollten fachgerecht verschlossen werden, sofern der Mietvertrag dies verlangt. Ob eine komplette Neutapezierung oder ein Neuanstrich tatsächlich geschuldet ist, hängt von der individuellen Vertragsgestaltung und der aktuellen Rechtsprechung ab.

Vor dem Verschließen von Bohrlöchern sollte geprüft werden, ob die vorhandene Wandfarbe farblich passend nachgekauft werden kann, damit ausgebesserte Stellen nicht unschön auffallen. Deckenflächen werden bei der Endreinigung oft vergessen, sollten aber zumindest auf Spinnweben und Staubansammlungen in den Ecken kontrolliert werden, insbesondere in der Nähe von Lampen und Rauchmeldern.

11. Balkon, Keller und Nebenräume nicht vergessen

Balkon, Terrasse, Kellerabteil und eventuell vorhandene Gartenflächen werden bei der Endreinigung oft vernachlässigt, gehören aber ebenso zur Wohnung wie die Innenräume. Laub, Spinnweben und Ablagerungen sollten entfernt, Bodenbeläge gefegt oder gewischt werden. Auch ein Blick in den Fahrradkeller oder Speicher lohnt sich, damit dort nichts Vergessenes zurückbleibt.

Wer während der Mietzeit größere Gegenstände wie alte Möbel, Farbeimer oder Werkzeug im Keller gelagert hat, sollte diese unbedingt vollständig entsorgen oder mitnehmen – zurückgelassene Gegenstände werden vom Vermieter häufig kostenpflichtig entsorgt und von der Kaution abgezogen. Auch Balkonkästen, Markisenhalterungen oder selbst angebrachte Dübel sollten je nach Mietvertrag entfernt und die entstandenen Löcher fachgerecht verschlossen werden.

12. Selbst putzen oder Profi beauftragen?

Eine hilfreiche Entscheidungshilfe ist, den realistischen Zeitaufwand grob zu überschlagen: Für eine durchschnittliche Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnung sollten für eine gründliche Endreinigung in Eigenregie mehrere Stunden bis zu einem ganzen Tag eingeplant werden, insbesondere wenn Küche und Bad stark genutzt wurden. Wer diesen Aufwand mit dem eigenen Terminkalender rund um den Umzug abgleicht, merkt oft schnell, ob genügend Zeit und Energie dafür realistisch vorhanden sind.

Ob die Endreinigung in Eigenregie oder durch einen professionellen Dienstleister erfolgt, hängt von Zeit, Budget und dem Zustand der Wohnung ab. Bei einem stressigen Umzugstermin, gesundheitlichen Einschränkungen oder einer sehr großen Wohnfläche kann sich die Beauftragung einer Reinigungsfirma lohnen, die routiniert und mit professionellem Gerät arbeitet – nicht selten inklusive Sauberkeitsgarantie gegenüber dem Vermieter.

Eine solche Sauberkeitsgarantie kann im Streitfall besonders wertvoll sein: Bemängelt der Vermieter bei der Übergabe einzelne Punkte, übernimmt der Reinigungsdienstleister in der Regel eine kostenlose Nachreinigung, statt dass der Mieter selbst noch einmal tätig werden oder eine Kürzung der Kaution hinnehmen muss. Wer sich unsicher ist, ob die eigene Zeit für eine gründliche Reinigung ausreicht, sollte diesen Punkt bei der Terminplanung realistisch einschätzen, statt sich am Umzugstag selbst zu überfordern.

13. Was ein professioneller Reinigungsdienst kostet

Die Kosten für eine professionelle Endreinigung richten sich meist nach Wohnfläche, Zustand der Wohnung und gewünschtem Leistungsumfang. Zusatzleistungen wie Fensterreinigung, Teppichreinigung oder die Reinigung von Kellerräumen werden häufig separat berechnet. Ein detailliertes Angebot mit klarer Leistungsbeschreibung schafft Transparenz und verhindert nachträgliche Diskussionen über den Rechnungsbetrag.

Es lohnt sich, mehrere Angebote einzuholen und dabei genau zu vergleichen, welche Leistungen jeweils enthalten sind – ein auf den ersten Blick günstigeres Angebot kann sich als teurer herausstellen, sobald Fenster- oder Teppichreinigung separat berechnet werden. Wer die Reinigung ohnehin gemeinsam mit dem Umzug bei einem Anbieter bucht, kann häufig von einem Kombipaket profitieren und spart sich die Koordination mit einem zusätzlichen, unabhängigen Dienstleister.

14. Übergabeprotokoll und Kaution absichern

Unabhängig davon, wer die Reinigung durchführt, sollte bei der Wohnungsübergabe ein detailliertes Übergabeprotokoll erstellt werden, in dem Zustand und Sauberkeit jedes Raums schriftlich festgehalten werden. Idealerweise wird der Zustand zusätzlich mit Fotos dokumentiert. Dieses Protokoll ist im Streitfall um die Kautionsrückzahlung oft das entscheidende Beweismittel und sollte von beiden Parteien unterschrieben werden.

Werden bei der Übergabe kleinere Mängel festgestellt, sollten diese konkret mit Frist zur Behebung im Protokoll vermerkt werden, statt sie mündlich zu klären und auf eine spätere Erinnerung zu hoffen. Wer die Kaution zeitnah zurückerhalten möchte, sollte außerdem die eigene Bankverbindung und die neue Meldeadresse schriftlich mitteilen, damit der Vermieter keine Ausrede für eine verzögerte Rückzahlung hat.

Symbolbild Klemmbrett mit Checkliste für das Übergabeprotokoll
Mit Checkliste und Protokoll die Kaution sichern

15. Checkliste: Endreinigung beim Umzug

  • Wohnung vollständig ausgeräumt, bevor die Reinigung beginnt
  • Küche inklusive Backofen, Kochfeld und Kühlschrank gereinigt
  • Bad und WC von Kalk- und Sanitärablagerungen befreit
  • Fenster, Rahmen und Fensterbänke streifenfrei geputzt
  • Böden, Fliesen und Fugen gründlich gereinigt
  • Oft vergessene Stellen wie Lichtschalter und Heizkörper kontrolliert
  • Balkon, Keller und Nebenräume einbezogen
  • Übergabeprotokoll mit Fotos erstellt und unterschrieben
Symbolbild Lupe und Eimer für die professionelle Endreinigung
Mit System zur besenreinen Übergabe

Eine gründliche Endreinigung ist der letzte, aber keineswegs unwichtigste Schritt eines Umzugs. Mit einem strukturierten Vorgehen – ergänzt durch eine passende Checkliste zur Wohnungsübergabe und, falls gewünscht, eine vorherige professionelle Entrümpelung überflüssiger Gegenstände, steht einer reibungslosen und stressfreien Wohnungsabnahme nichts mehr im Weg.

Wer die Endreinigung als festen Bestandteil der Umzugsplanung von Anfang an mit einkalkuliert – zeitlich, organisatorisch und finanziell – erspart sich in den letzten Tagen vor der Schlüsselübergabe unnötigen Stress. Am Ende profitieren davon beide Seiten: Der ausziehende Mieter erhält seine Kaution vollständig und zügig zurück, und die neue Wohnung kann mit einem entspannten Gefühl bezogen werden, ohne dass die alte noch als offenes Thema im Hinterkopf bleibt.

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